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Kerstin Godenrath

Über mich

Kerstin Godenrath

Halle ist meine Heimatstadt - hier bin ich aufgewachsen. 1995 entschied ich mich dazu, bei der Stadtverwaltung Halle (Saale) eine Ausbildung als Kauffrau für Bürokommunikation zu absolvieren und ich bin diesem Arbeitgeber treu  geblieben. Um mich  über meinen Beruf hinaus weiterzubilden, begann ich, nebenberuflich Betriebswirtschaft zu studieren und schloss das Studium zunächst mit einem Bachelor und darauffolgend mit einem Master of Arts ab. In dieser Zeit lernte ich, wie anstrengend es sein kann, Familie, Beruf und Fernstudium – und dann auch noch die Politik! – unter einen Hut zu bringen.

Themen

Innere Sicherheit – Tag und Nacht mit einem guten Gefühl durch Halle.

Als ich selbst noch klein war, gab es kein Handy und lange Zeit auch gar kein Telefon. Verabredungen zum Spielen wurden noch etwas langfristiger getroffen und wir Kinder versammelten uns oft auf Straßen und Spielplätzen. Als Teenager durchkämmten wir fröhlich die Stadt und hatten auch nach Einbruch der Dunkelheit keine Furcht. Als  Mutter sind mir jeden Morgen, bevor meine Tochter ihren Schulweg antritt, alle möglichen Gefahren präsent: Ist die Straßenbeleuchtung noch eingeschaltet? Sind alle Verkehrsteilnehmer rücksichtsvoll? Gibt es ausreichend Schülerlotsen, die den Kindern beim Überqueren der Straße helfen? Wird mein Kind sicher in der Schule angekommen? Aber auch in den Abend- und Nachtstunden sind wir nicht mehr sorgenfrei. Die Straßenkriminalität ist mittlerweile deutlich sichtbar. Ich will, dass sich unsere  Familien in Halle sicher fühlen. Plätze und Wege müssen für Jung und Alt einladend sein. Polizei und Ordnungskräfte müssen präsent sein. Gewalt- und andere Täter müssen schnell und konsequent bestraft werden. Hierzu gehört auch, sich die Frage zu stellen, ob unser Strafrecht in der jetzigen Zeit noch angemessen ist. Bewährungsstrafen für Gewalt- und Sexualstraftaten müssen ausgeschlossen werden – hier gilt es, die Opfer zu schützen.

Wirtschaft stärken – Verbraucher und Unternehmer Hand in Hand für unsere Stadt.

Die Corona-Pandemie hat uns schwer getroffen. Auch wenn Bund und Länder finanzielle Hilfen in großem Maße bereitstellen: Kulturschaffenden droht das Aus, Restaurant-, Bar- und Cafébetreiber sind durch lange Schließzeiten mit Existenzängsten konfrontiert, Einzelhändler haben geschlossen und werden vom Onlinehandel verdrängt. Gemeinsam mit Kommune, Land und Bund gilt es, Strategien zu entwickeln und monetäre Hilfen bereitzustellen – und das insbesondere dann, wenn es darum geht, unser Leben, unsere Stadt und unsere Kultur, wie wir sie kennen und lieben, wieder aufzubauen und zu schützen. Denn eines ist klar: Die Bürger und Besucher Halles, die Stadtbummler, Schnäppchenjäger, Operngänger, Kaffeetrinker und Tanzbegeisterte der Stadt wollen auf ihr Lieblingsrestaurant, ihren Lieblingsclub und ihren Lieblingsladen vor Ort nicht verzichten.

Digitalisierung – überall, für jedermann.

Spätestens seit 2020 kennt sie jeder: Videokonferenzen, in denen die Stimme unverständlich verzerrt wird, das Bild einfriert und man rausfliegt, weil das Internet nicht standhält. Es gibt immer noch Orte, die man für ausgiebige Handy-Telefonate meiden sollte. Eine flächendeckende Breitbandanbindung und Mobilfunkabdeckung ohne Störungen und Funklöcher müssen daher prioritär verfolgt werden.

Beste Bildung – Schulen unterstützen, Kindern Chancen ermöglichen.

Auch unsere Schulen versuchen derzeit in einem Kraftakt, sich der Digitalisierung zu stellen, um dem Anspruch an moderne Bildung gerecht zu werden. Auch hier gilt, dass neben modernen Endgeräten auch eine stabile Internetverbindung eine Grundvoraussetzung ist. Und insbesondere die Pandemie hat uns gelehrt, dass auch Bildungsfernsehen eine wichtige Rolle spielen soll und muss!

Bildung ist aber nicht nur digital. Der Präsenzunterricht muss auch materiell mit ausreichenden Lern- und Lehrmitteln abgesichert werden. Hier stehen wir als Land gegenüber den Kommunen als Schulträger in der Verantwortung, die diese Aufgabe zu stemmen haben. Ich sehe sowohl als Mutter und auch aus meiner beruflichen Erfahrung heraus Optimierungspotenzial.

Wahlkreis

Gemeinsam gestalten – 14 Stadtviertel, 60.000  Menschen, eine Stadt.
Der Wahlkreis 37 (Halle III), für den ich mich als Landtagskandidatin bewerbe, umfasst 14 Stadtviertel, in denen fast 60.000 Menschen leben. Hierzu zählen die Altstadt, die nördliche Innenstadt, das Paulusviertel, Giebichenstein, das Gebiet der Deutschen Bahn, Freiimfelde/Kanenaer Weg, Diemitz, Am Wasserturm/Thaerviertel, die Frohe Zukunft, die Gottfried-Keller-Siedlung, der Landrain sowie die Ortsteile Mötzlich, Tornau und Seeben. Das Gebiet des Wahlkreises ist einerseits geprägt vom Leben in der Innenstadt als auch dem ländlichen Raum durch die eingemeindeten Landgemeinden.

Mir ist es ein Hauptanliegen, Halle und den Wahlkreis als Ganzes zu betrachten. Kein Gebiet und kein Stadtteil dürfen abgehängt oder als weniger wichtig erachtet werden. Für alle Hallenser muss gelten, dass ihre Heimat zu ihren Bedürfnissen passt und dass sich diesen gleichermaßen gewidmet wird.

Soziale Medien

Aktuelle Meldungen der CDU Sachsen-Anhalt